Hexenküche: Die Rezeptsammlung zur alternativen Herstellung von Alltagsprodukten.
Hexenküche: Die Rezeptsammlung zur alternativen Herstellung von Alltagsprodukten.
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Man bespritzt die Pflanzen mit Schmierseifenwasser.
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durch ein starkes Übergießen der Sträucher mit einer Lösung von 80 g Alaun in kochendem Wasser, verdünnt mit 20 Liter kaltem.
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durch Bestreuen feuchter Sträucher mit Tabak-Asche oder Ruß.
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3 kg Kolophonium und 0,2 kg Bienenwachs werden geschmolzen. Dann werden 1,5 kg Spindelöl, 1 kg Tran und 0,2 kg Viskoseöl für sich gemischt und hinzugefügt.
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1 kg Fichtenharz, 1 kg Kolophonium, 400 g Stearinöl, 400 g Schweineschmalz und einen guten Schuß venetianisches Terpentin im Wasserbad oder auf schwachem Feuer gut zusammenschmelzen.
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2 kg Kolophonium und 1,3 kg Stearinöl zusammenschmelzen.
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ist eine Pappschachtel mit Deckel, an deren Seiten einige Fluglöcher (2-3 cm Durchmesser) eingeschnitten sind. Hinein legt man Wollstoffreste, die nachts die Motten anlocken. Erfolg: erstaunlich. Den Inhalt wöchentlich kurz auskochen, so daß die Motten mit Brut getötet werden, und wieder verwenden.
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Terpentinöl in die Kästen bringen!
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wenn Sie gepulvertes Alaun hineinstreuen. (Leicht entfernbar.)
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indem man kleine Stücke Panamarinde in die Taschen legt.
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Das Verkehrteste, was man tun kann, ist, die Kleider usw. nach Herausnehmen aus der Mottenkiste in die frische Luft zu hängen, denn Naphtalin ist eine Kohlenwasserstoffverbindung, die gerade in der Wärme am flüchtigsten ist. Richtig also: die Sachen an den Ofen hängen.
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und verschließt diese. Die Benzingase töten die Holzwürmer.
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Man legt nahe unter die Löcher Eicheln, deren Geruch sie anzieht.
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Man siedet Zigarrenstummel und andere Tabakreste und bespritzt mit dieser Tabakbrühe die befallenen Triebe.
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Man bestreut die Beete wiederholt mit Sägemehl und Torfmull. Ein Brett bestreicht man mit Fliegenleim. Zwei Personen tragen es, an jedem Ende anfassend, über die Beete, Leimseite nach unten, dicht über den Pflanzen. Die Flöhe springen den Leim an.
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schützt die Pflanzen vor Erdflöhen und anderem Ungeziefer.
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Man gießt auf Handvoll Wermutskraut 3 Liter kochendes Wasser, läßt 8 Stunden zugedeckt stehen und badet dann den Hund in dieser Abkochung. Mit frischem Wasser wird er nachgewaschen.
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auf Metallen, eigentlich fälschlich als Grünspan bezeichnet, wird am besten dadurch entfernt, daß man die Stellen über einer Spiritusflamme stark erhitzt und dann abreibt.
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von Emaillegefäßen, Ausgüssen, Badewannen und Porzellan.
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so wischt man mit Wasser auf, dem Terpentin zugesetzt ist.
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wurden, säubert man, indem man viel Zeitungspapierschnitzel hineintut, mit kaltem Wasser füllt und einen Tag stehen läßt.
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Die Dielen mit in Petroleum gelöstem Paraffin bestreichen.
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Man quellt 50 g Leim in Wasser, löst ihn in 7 Litern heißem Wasser auf, setzt 500 g Borax, 800 g Chlorammonium und 20 g Chlorzink zu. Mit dieser Mischung das Holz anstreichen.
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Geschirre mit Essig auskochen! Aluminiumtöpfe mit stark verdünnter Salpetersäure auswaschen.
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Sie müssen ihn mit Paraffin einwachsen.
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durch Abreiben mit Zeitungspapier, das mit einer Salmiaklösung getränkt ist.
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reibt man mit heißem Öl ab.
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durch Abreiben mit dem Fensterleder nach dem Spülen.
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mit einem mit Petroleum getränkten Wollappen.
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Man bürstet sie mit Zichorie, die mit etwas Wasser gemischt ist, lüftet sie, spült gut ab und trocknet sie am Ofen.
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Zunächst reinigt man sie mit Seifenlauge, dann poliert man mit Schlemmkreide, die mit Brennspiritus benetzt ist.
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Man bestreicht die Stellen mit einem dicken Öl und reibt nach drei Tagen mit einem mit Salmiakgeist befeuchtetem Tuch ab.
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entfernt eine dicke Masse aus Zigarrenasche und Petroleum.
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wenn man es nach dem Putzen mit Wienerkalk abreibt und dann etwas Zaponlack aufträgt.
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ist Schlämmkreide, die mit Spiritus zu einem dicken Brei angerührt wird.
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so legt man das Silber einige Minuten in eine Lösung von 1 Liter Wasser, 4 Teelöffeln Salz und 4 Teelöffeln Soda. In Seifenwasser nachwaschen und mit einem Leder polieren.
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Man zieht es mehrmals durch eine rohe Mohrrübe.
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sind leicht gereinigt, wenn man sie nachts ins Freie oder in einen feuchten Raum stellt. Am nächsten Morgen läßt sich die inzwischen weich gewordenen Kruste mit Papier leicht abstreifen.
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Man reibt das abgestaubte Gemälde mit einer halbierten rohen Kartoffel langsam ab und schneidet die schmutzig werdende Scheibe jeweils ab, bis die Kartoffel sauber bleibt. Dann mit feuchtem Schwamm leicht nachwischen und trocknen lassen.
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und es lange erhalten will, überzieht es mit Bilderfirnis.
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wenden Sie einmal dieses neue Mittel an: man spült die Flasche zunächst aus, füllt sie dann halb mit Wasser und tut eine Handvoll Kohlenstaub hinein. Hierauf kräftig schütteln. Nachspülen. Sie ist dann vollständig sauber und zugleich geruchfrei.
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Das liegt oft daran, daß Ihre Mitbewohner in den oberen Stockwerken im Sommer und besonders in den Ferien weder Herd noch Badeofen anheizen, so daß die Esse kalt ist, der Rauch niedergehalten wird und zurückschlägt. Abhilfe: zunächst eine "Papierwisch" anzünden (in hartnäckigen Fällen mit Spiritus oder Petroleum getränkt) und in die Esse zur Öffnung hineinstecken, so daß die Luft angewärmt wird und der Rauch seinen Weg nach oben findet.
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Man drückt sie in heißen Siegellack und läßt sie darin stehen bis zum Erkalten. Beim Herausziehen sind sie wie neu.
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beim Waschen, wenn man etwas Borax ins Wasser tut.
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von denen das eine fest im anderen sitzt, lösen sich augenblicklich, wenn man das untere in heißes Wasser stellt und in das obere kaltes Wasser hineingießt.
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Ein Bindfaden wird derart eingeführt, daß man die zwei Enden in der Hand behält. Flasche dann umstülpen, so daß der Kork in die Schlinge gerät, und ihn mit kurzem Ruck herausziehen.
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Es ist nämlich immer 4 1/2 Zentimerter lang.
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durch Aufdrücken auf die Borsten einer neuen Schuhbürste.
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durch zeitweiliges Einlegen in eine 3%ige Karbolsäurelösung.
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Die Dichtungsscheibe leidet und die Leitung tropft später.
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die sich gern irgendwo "verkriechen", ist eine große Sicherheitsnadel sehr geeignet, in die sie gereiht werden.
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zu erhalten, bepinselt man sie mit übermangansaurem Kali, das in Wasser aufgelöst ist. Der meist hellere obere Teil der Gehörne und Geweihe bleibt unberührt, weil Bräunung an dieser Stelle oft die Vermutung einer Nachahmung aufkommen läßt.
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bürstet man sie mit lauwarmem Wasser ab und überpinselt sie nach Einziehen der Feuchtigkeit mit Petroleum.
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beiseitigt man durch Einreiben mit einer Mischung aus 1 Teil Leinöl und 1 Teil Zitroneöl (unverdünnt). Gut nachpolieren!
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Man bestreicht ihn mit Petroleum oder legt ihn in solches, wenn er los ist. In wenigen Stunden ist er wieder wachsweich.
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Sie muß bisweilen gründlich gereinigt werden. Am besten: indem man feinen Sand wie Kaffee durch die Mühle gehen läßt, der alles Unsaubere fortnimmt und keinesfalls Spuren hinterläßt.
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Nehmen Sie einen nicht zu dünnen Draht, 25 - 35 cml lang, und biegen Sie ihn zu einer Sperrgabel, ähnlich einer Haarnadel. Nun hängen Sie die fertige Sperrgabel über die Klinke und schlingen die beiden Enden um den Ring des Schlüssels, den Sie im Schloß stecken lassen. Es läßt sich jetzt der Schlüssel von außen weder herumdrehen noch herausstoßen. Diese Sicherung gegen Einbrecher ist ideal und kostet nichts.
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wenn man das beschriebene Papier in abgerahmte Milch taucht.
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indem man sie mit Hartparaffin ausgießt.
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Man löst gepulverten Siegellack in Weingeist auf.
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Schmelzen Sie 100 Teile Kopallack, 400 Teile weißes Wachs und setzen Sie 750 Teile Terpentinöl zu.
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1 Teil Zement wird mit 2 Teilen Sand gemischt. Der Sand muß ganz trocken sein und aufs innigste mit dem Zement vermengt werden, ehe Wasser zugefügt wird.
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93 Teile Ziegelmehl und 7 Teile Bleiglätte rührt man mit Leinölfirnis zusammen zu einer dicken, gerade noch streichbaren Masse. Der Anstrich wird in drei bis vier Tagen hart und verhindert das Durchdringen von Feuchtigkeit.
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wie Leder, Läuferstoffe, Gamaschen, Filz, dann den Faden mit Paraffin einwachsen. Die Naht wird dreifach haltbarer.
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ausführbar, ohne daß der Mörtel gefriert, wenn man ihn mit lauwarmem Wasser anmacht, in dem kalzinierte Soda aufgelöst ist (auf 12 Liter Wasser 1 kg Soda).
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nach vorherigem Abreiben des letzteren mit Zwiebelsaft.
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die infolge der Benutzung unansehnlich wurden, darf man nicht mit Seifenwasser scheuern, sondern man nimmt 3 Teile weißen Sand mit 1 Teil gelöschtem Kalk und bürstet sie hiermit mit der Scheuerbürste. Der Fußboden wird wieder schneeweiß.
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100 g Schweinefett, 100 g Palmöl, 200 g Rizinusöl und 100 g gelbes Zeresinwachs auf mäßigem Feuer zusammenschmelzen.
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setzen sich nicht fest nach leichtem Einreiben mit Öl.
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Man löst ca. 1/2 kg Seifenstein in 2 Litern kochendem Wasser, gießt die Lauge ins Becken und wartet zwei Stunden, bis sie sich durch den Schmutz hindurchfrißt. Dann heiße Sodalösung nachgießen und zuletzt mehrere Minuten kaltes Wasser durchlaufen lassen.
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Ist er nicht auffindbar, so dient als Ersatz eine große Schraube, an deren Kopf ein starker Bindfaden befestigt ist.
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Man weicht sie 3-4 Tage in schwacher Lösung von kohlensaurem Natron in Wasser ein. Dann gut abtropfen lassen, in reinem Wasser nachwaschen und auf Netzen oder Sieben trocknen.
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färben bekanntlich leicht ab. Man wäscht sie daher bei der Wäsche vorsichtig in Essigwasser.
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ab und zu in kaltes Essigwasser legen, um die Seifenreste, die die Bürste weich und unbrauchbar machen, zu entfernen.
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nachts zu laut ticken: man stülpt ein Glas (z.B. ein Einmachglas) über die Uhr, und das Geräusch ist verschwunden.
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Man kocht in 1/4 Liter Wasser ein hühnereigroßes Stück Wachs und 1-2 Eßlöffel Zucker, streicht die Mischung mit einem Pinsel auf, läßt völlig trocknen und reibt gut nach.
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wenn man 2 bis 3 Schichten Zeitungspapier unter sie legt.
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nicht mit Seifen- oder Sodawasser waschen! Anstrich blättert ab. Man verwendet eine Abkochung von Panamaholz.
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reibt man mit dem Saft einer Zwiebel ein und läßt sie 1-2 Stunden liegen. Dann mit weichem Lappen abreiben.
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sind zu beheben durch Eintauchen in essigsaure Tonerde.
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reinigt man leicht von Ruß, Staub usw. durch Abreiben mit Knetgummi. Das Abreiben muß in einer Richtung erfolgen.
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nur führt man hierbei kreisartige Bewegungen aus.
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gibt einen ausgezeichneten Messerschärfer.
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1/2 kg billige Schmierseife und 2 Handvoll feine Soda tut man in einen ca. 5 Liter fassenden Steintopf und gießt unter Rühren soviel kochendes Wasser zu, bis der Topf voll ist. Zum Gebrauch eine kleine Menge auf die Fließen spritzen oder dem heißen Abwaschwasser beimengen. Sehr ergiebig und sparsam.
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durch Ausstreuen von etwas Schwefelblumen.
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Der Ausguß bleibt von Fettablagerungen und schlechtem Geruch frei, wenn man ein großes Stück Soda hineinlegt und das Wasser darüberlaufen läßt.
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187. Die selbstgebaute Gartenwalze.
Sie besteht ganz einfach aus einer ausgedienten Tonröhre (1 m oder weniger). Die Röhre wird aufrecht auf ein Brett gestellt, in die hohle Mitte kommt ein Besenstiel, derart lang, daß er 10 bis 15 cm über die beiden Röhren-Enden hinausreicht; das Innere der Röhre wird ausgefüllt mit einer Betonmischung aus Zement, Kies und Wasser, die in einigen Tagen hart wird. An den beiden hervorstehenden Stab-Enden wird dann ein Strick befestigt, und man besitzt die vorzüglichste Gartenwalze.
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dichtet man mit Siegellack erfolgreich ab.
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durch Zufuhr von Humus, Torfmull, Kalk, gutem Kompost.
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und gleichmäßiger nach Vermischen mit trockenem Sand.
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mit abgeriebenem Samen. Er keimt schneller, weil er sich leichter der Erde anschmiegt als andere Samen mit Bärten.
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sie besitzen nächst dem Salat den größten Eisengehalt. Man richtet sie, wie Spinat zubereitet, mit den Knollen mit an.
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sind widerstandsfähiger als die weißen.
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Man schneidet die Knollen bei der Ernte so ab, daß an der Wurzel eine Scheibe mit 2-3 Blattwinkeln stehen bleibt; hieraus entwickeln sich 2 bis 3 neue Kohlrabiknollen.
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Sie haben dann die höchsten Nährwerte und besten Geschmack.
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darum darf man sie nicht abknipsen, wie es viele Hausfreuen tun, um frisches Suppengrün zu haben.
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man stülpt sie nachts bei Frostgefahr über die Pflanzen.
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bleiben von Raupen verschont, wenn sie Tomatenpflanzen zwischen sie setzen (deren Geruch die Schmetterlinge vertreibt).
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wird wieder angeregt durch Hineinlegen in den ausgedrückten Saft fauler Äpfel etwa über Nacht.
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Maikäfer, getrocknet und zerstampft, sind wirksamste Düngemittel für Gurken, Tomaten, Kürbis und andere Früchte.