Hexenküche: Die Rezeptsammlung zur alternativen Herstellung von Alltagsprodukten.
Hexenküche: Die Rezeptsammlung zur alternativen Herstellung von Alltagsprodukten.
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wenn man sie mehrmals mit Natronwasser durchknetet.
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wenn die Farben wieder wunderbar leuchten sollen.
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Eine Handvoll Salz entfacht es wieder.
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gelöst in Salmiakgeist oder Spiritus.
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sie laufen dann nicht ein.
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wird es sofort getan, so zieht die Tinte in das Salz ein.
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Salzwasser, in kürzeren Zeitabständen in die Nase gezogen, wirkt lindernd.
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mindert ein aufgelegter Salzbrei den Schmerz und verhindert das Auftreten der Schwellung.
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Es verhindert das Umherspritzen des Fettes.
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wenn man etwas Salz auf sie streut.
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Ein Kochsalzbrei mit Speiseöl angerührt, wirkt Wunder.
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Nach Benutzung wird das Fensterleder in Salzwasser ausgewaschen und halbfeucht und aufgerollt fortgehängt.
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werden durch einen Brei aus Salz und Essig geputzt und blank erhalten.
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entfernt eine aufgestellte Schale mit Salz den Ölfarbengeruch.
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soll man eine Kleinigkeit Salz nehmen! Dann gibt es den schönsten Schnee.
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werden mit Salz, auf ein Läppchen genommen, schnell entfernt.
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dann müssen Sie die Reibflächen mit Paraffin einreiben. Ebenso: Fenster, Schränke. Meist genügt ein Kerzenstummel.
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vermeidet man durch Zusatz von wenig Terpentinöl zum Wasser.
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Bimssteinmehl wird mit Vaselinöl zu dickem Brei angerührt, mit dem die Hände abgerieben werden. Dann mit Seifenwasser nachwaschen und mit Glyzerin einreiben.
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wenn man sie, aufgehängt, einmal um sich selbst dreht.
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durch Lösen von Karmin in Salmiakgeist. Filtrieren und im Dunkeln aufbewahren, bis sie nach einigen Monaten ihre volle Schönheit erreicht hat.
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wenn man es in feuchtes Zeitungspapier einwickelt.
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Man legt ein Löschpapier darauf, das mit einer verdünnten Quecksilberchloridlösung stark getränkt ist; das Bild wird fast neu. Dann gründlich in Wasser waschen.
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Man mischt 1 Teil pulverisierten phosphorsauren Kalk mit 1 Teil Leinöl und setzt die Mischung dem Sonnenlicht aus. Sie ergibt eine im Dunkeln leuchtende Schrift.
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wenn man sie mit Wasser begießt, in welchem Tischlerleim mindestens 1 Tag gelegen hat; die vom Wasser gelösten Teile sind die beste Nahrung. Laufen neu aufgießen!
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im grellen Sonnenlicht stehen. Durch Packpapierbogen abblenden.
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In eine Flasche stopfen Sie stark duftenden Rosenblütenblätter, ohne sie zu zerdrücken, und geben auf jede Schicht etwas Salz. Zuletzt gießen Sie wenig Weingeist hinzu und bewahren die gut verschlossene Flasche an kühlem Ort auf. Um ein Zimmer zu durchduften, stellt man sie geöffnet einige Zeit darin auf.
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so macht man ihn hart durch Bestreichen der Unterseite mit Leim.
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Am besten: Leine um ein sauberes Brett wickeln und abschrubben.
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wenn man sie ganz leicht mit Glyzerin oder Seife abreibt.
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wenn man sich ein Säckchen dazu zurechtgenäht hat.
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nachdem man den Umschlag von hinten gut befeuchtet hat.
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im Leuchter und Christbaum-Kerzenhalter, wenn man ihren Fuß durch Tauchen in heißes Wasser weich gemacht hat.
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Alpakalöffel werden schöne durch Putzen mit Schlämmkreide, die mit Spiritus befeuchtet ist.
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putzt man mit einem in Salmiakgeist getauchten Lappen.
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reinigt man mit verdünntem Spiritus.
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mit lauwarmem Seifenwasser. Gut abtrocknen!
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wenn man sie in ungelöschten, noch nicht zerfallenen Kalk legt, etwas Wasser darauf gießt und 24 Stunden darin läßt.
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werden mit Essig gereinigt, niemals mit Soda.
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mit warmem Seifenwasser mit Zusatz von Salmiakgeist.
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Mit trockener Zigarrenasche ausbürsten!
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mit Kölnisch Wasser. Sehr gut nachpolieren.
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gut nachspülen und auf einem Tuch im warmen Ofen trocknen.
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mit einem Leinenläppchen, dann mit Leder nachpolieren.
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Sehr zweckmäßig mit Sauerkrautbrühe.
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nicht mit allzu scharfen Mitteln. Seifenwasser genügt meist.
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werden durch Abreiben mit Terpentin vollkommen sauber.
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sind am besten nur mit Scheuersand zu reinigen.
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legt sie auf eine glatte Fläche und beschwert sie.
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entfernt lauwarmes Wasser mit etwas Salmiakgeist.
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wird mit Petroleum oder Fußbodenöl abgerieben.
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mit einer Zwiebel abreiben, mit lauwarmem Wasser nachwaschen!
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spült man mit in Wasser gelöstem Senfmehl gut aus.
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In Kalkwasser läßt man etwas Pergamentleim zergehen, bindet die Figur an einen Faden und taucht Sie hinein, bis sie recht angezogen hat. Nach dem Trocknen bestreicht man sie mit Wasser, in dem etwas Alaun gelöst ist.
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mit lauwarmer Abkochung von Panamarinde. Nach gründlichem Trocknen mit farbloser Schuhcreme wieder Glanz aufpolieren!
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reibt man mit einer Mischung aus gleichen Teilen Essig und Öl ab; sie verschwinden bald.
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durch Abreiben mit einem mit Petroleum angefeuchteten Lappen. Hierauf abbürsten und gut lüften!
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in heißem Sodawasser mehrmals aus. Gut spülen!
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mit einem in Kampfer getauchten Flanell-Lappen.
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werden mit einem nicht fasernden Lappen mit lauwarmem Wasser abgerieben, dem etwas Salmiak beigemischt ist.
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nur leicht mit Kölnisch Wasser abreiben und nach dem Trocknen mit wenig Kartoffelmehl wieder glätten.
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durch öfteres Abbürsten mit Essigwasser.
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wenn man sie mit einem Lappen mit Wasser reinigt, in welchem Sauerkraut gewässert wurde. Mit trockenem Lappen nachreiben!
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durch Bestreichen mit in Weingeist gelöstem Schellack. Mit einem Leinenlappen dann gründlich glänzend reiben!
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sind nur mit Benzin zu reinigen.
Thomas, ein Ledertechniker, erklärt uns, dass dieser Tipp nicht mehr aktuell ist:
"Benzin ist das denkbar schlechteste Reinigungsmittel für Leder. Besser nimmt man eine Lauge aus destilliertem Wasser und Seifenflocken (Neutralseife)."
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Nur mit Seifenwasser in einer Richtung abwaschen.
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nur feucht abwischen, dann mit einem Lappen trocken reiben!
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reinigt man mit einer in Benzin getauchten Bürste.
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Man tränkt Sägespäne mit Benzin und reibt den ausgeklopften Teppich so lange ab, bis die Sägespäne sauber bleiben.
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Am besten werden sie, wenn man sie nach dem Ausklopfen über kurzgeschorenen feuchten Rasen zieht.
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indem man reinen Schnee über sie kehrt, den man nach einiger Zeit abbürstet.
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ist heißes Wasser mit einem Schuß Salmiakgeist. Nicht zu naß arbeiten, immer nur ein kleines Stück bearbeiten, nach dem Bürsten sofort mit Tüchern nachreiben, trocknen lassen, am nächsten Tag tüchtig mit Wachs einreiben!
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Man mischt 1 Teil Borax, 1 Teil Schellack und 12 Teile Wasser, gießt die Mischung durch ein Tuch und trägt sie mehrmals auf die Tapete auf.
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Man legt ein Löschpapier auf und bügelt mit mäßig warmem Bügeleisen darüber. Das Fett wird vom Löschpapier aufgesogen.
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Man streicht einen dicken Brei aus Ton und Wasser auf. Am anderen Tage kratzt man ihn ab und wäscht leicht nach.
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entfernt man mit Benzin mittels eines Wattebausches.
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durch Abreiben mit sauberem Knetgummi.
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mit gesalztem Essigwasser. Gut durchschütteln und nachspülen!
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durch Abreiben mit Petroleum, ohne daß die Politur leidet.
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reinigt man am besten mit reinem Essig.
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in Petroleum einweichen. Am nächsten Tag mit Salz und feinem Sand einreiben: nötigenfalls wiederholen.
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bewahrt man an kühler, nicht feuchter Stelle auf. Die Gleitflächen reinigt man öfter mit Fichtennadelteer ein und läßt in der Sonne einbrennen.
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nach dem Abstauben mit Petroleum und reibt gut nach.
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durch Überreiben mit angefeuchteter Zigarrenasche.
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Linoleum warm vorwaschen, kalt nachwaschen, schwach bohnern!
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Gemusterte Sorten kaufen, da Flecken auf diesen unauffällig.
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mit feinem Sandpapier sauberreiben, mit Leinöl nachreiben!
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entfernt man mit einem Radiergummi (möglichst Tintengummi).
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mit einer Paste aus irgendeinem Putzpulver und Zitronensaft. Dann mit Wasser und Seife nachbehandeln und nachspülen!
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reinigt man mit heißer Zichorienbrühe.
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mit Sodawasser. Schrägstehend trocknen lassen.
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mit warmer Sodalösung ab und spült mit klarem Wasser nach. Nach jeder dritten Reinigung mit etwas Leinölfirnis nachölen!
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durch Abreiben mit einer Zwiebel. Hierauf nachspülen.
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durch mehrmaliges Begießen mit Kalkwasser, dem etwas Eisenvitriol beigefügt ist.
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Schwierig. Aber versuchen Sie es mit Zitronensaft.
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die durch Wasserpfützen entstanden sind, lassen sich durch mehrmaliges Aufwischen mit Essig beseitigen.
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mit lauwarmem Seifenwasser, dem etwas Pottasche zugesetzt ist.
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durch Abreiben mit warmem Essig und feinem Kochsalz.